Archiv der 'Botenstoffe' Kategorie

Du hast wunderschöne Augen!

Nein, es sind nur deine,
die sich darin spiegeln.


Abhängigkeit

Zum zigsten Mal: Ich liebe dich!
Gebor’n aus einem Funken klein.
Und wenn dein Herz erwidert mich,
wird’s denn auch morgen noch so sein?
Bombastisch’ Sehnsucht treibet mich,
vermisse dich wie wild!
Drum wundert’s mich nicht sonderlich,
dass nichts die Liebe stillt.
Mein schönstes Sein verdank ich dir
und werd’s auch nicht vergessen!
Du Elixier… oh wehe mir!
…darfst mich bloß nie verlassen!
Nicht […]


Zeichnung

Schicke dir im Mondeslicht
ganz liebe Grüß und ein Gedicht.
Es zeichnet Träume ins Gesicht
und funkelt, dass die Angst zerbricht.
Träum süß!


Tagebucheintrag aus der Ferne

Hab die Sehnsucht gut getarnt,
doch fragt sie mich, was ich da treib,
denn schon die Ahnung hat gewarnt,
und nun spür ich’s am eig’nen Leib.
Ich lass den Blick zur Ferne gleiten,
träg, aus zäher Einsamkeit,
beim Griff ins Buch voll leerer Seiten
spür ich’s Herz, das nach dir schreit.


Aus dem Dienst

Schicke dir ‘nen lieben Gruß
aus Langeweil’ im Überfluss.
Ist easy zwar und recht gediegen,
würd doch lieber bei dir liegen!


Nah sein

Ein Traum hat in die Nacht geführt,
bin müd, mach keinen Wank.
Den Abend lang die Seel’ berührt,
und dafür tausend Dank!


Nachtwache

Müdigkeit erfüllt den Raum,
leg dich hin, genieß die Ruh,
ich schick dir einen schönen Traum,
der deckt dir deine Äuglein zu!


Drei Worte

Wenn je ein Blick mein Herz erbebte,
in einer wilden, langen Nacht,
wenn je ich in dem Glücke schwebte,
vor Schönheit wundervoller Pracht,
wenn überhaupt ein Duft der Wonne
erweckt’ den Traum von Leidenschaft
und je ein Lächeln wie die Sonne
mir jemals schenkte diese Kraft,
so warst es du und wirst es bleiben,
mein Herz gehört von nun an dir.
Die Zukunft […]


Gute Besserung!

Wünsche wohl von ganzem Herzen,
wer auch dir nun helfen mag,
eine Zukunft ohne Schmerzen
und ‘nen wunderschönen Tag!


Zum Geburtstag

Ganz viel Glück, das wünsch ich dir,
nicht nur, weil ich es muss.
Und zugegeben: Wärst du hier,
dann gäb’s ‘nen dicken Kuss.


Die Botschaft

Ich schlief gerade ein,
da kam ein Engel von weit her.
Nun wusst ich nicht, wer könnt’ das sein,
doch freute mich dies sehr!
Er hatte Flügel, Federn dran
und flüsterte mir zu,
dass niemand fester lieben kann,
als ich dich lieben tu!


Grüß’

Ich schick dir Grüß’ im Überfluss,
weil ich will. (Nicht, weil ich muss.)
Doch schreib ich jetzt ganz leise nun.
*hmm*
…soll ich dies nie wieder tun?
Noch ‘n Gruß.
*duck*


Geflüster

Warm das Bett
und leis’ der Schmerz,
die Sorgen treten ab.
…öhm…
…wenn du schläfst,
dann träumt dein Herz,
dass ich dich gerne hab?
Mein eig’ner Traum
zeigt dein Gesicht,
du kleiner Herzensdieb!
Drum schreib ich
dieses Kleingedicht:
Ich hab dich wahrlich lieb.


Dein Stern

Beim Blick ins Sternenmeer hinein
entdeckt’ ich Nummer sieben,
so funkelnd mag kein zweiter sein,
ist’s einer zum Verlieben?
Der Stern ein kleines Lächeln hat,
voll Grazie und Zierde;
wie schön, ich guck mich nimmersatt…
…mein Herz voller Begierde!
Doch greif ich nach dem fernen Ort
und möcht ihn zu mir holen,
erschrickt er gar und wandert fort,
verletzlich, wie ein Fohlen.
Drum leuchtet […]


Am Ende des Briefes

Es bleibt nur noch eins,
so traurig es klingt,
am Ende des Briefes
die Unterschrift winkt:
xxx