Archiv vom April 2007

Vielleicht mal in einer anderen Welt, zu einer anderen Zeit…

Ich dacht, mich dünkt, den Dank zu deuten…
…durch dick und dünn wir gingen?
Nö.
Versunken dicht ich, was wir scheuten:
Liebe aufzubringen.
Wie auch immer ich das verstanden hab.


Kussmund

Nachtgruß. …Kuss?
Muss!
Dann tu’s!


*überleg*

…und kommt ein T in einen Raum,
ist’s nur ein …?


nicht mehr studier…

wenn man bliebe
ohne liebe
würde liebe
wie diebe
nehmen 
alle triebe 


*studier*

Schreibt man Liebe mit “b”?
…als ob ich bliebe?


Durch Zeit und Raum

Aus der Stille dringt nach außen die Welt, die wirklich ist;
Aus der Ruhe schwingt die Welle- das Sein, das unser Dasein misst.
Das Sein ist unser Elixier, der Schein, der uns nur schier verdorren lässt. Drum…
halt still die Zeit, in deinem Innern kann die Kraft der Ruhe den Einfluss hindern.
Wird endlich mal rasten dein verlangend Herz
und […]


Elbentanz

Rufe in die Nacht.
Es hallt zu mir zurück.
Das hab ich mir gedacht,
drum geh ich nun ein Stück
auf die Stimme zu,
die meinem Herz’ entsprang,
denke, das bist du…
…mein Liebestatendrang.
…mein Warten, wochenlang!
…mein Unterwassergang.
…mein Sehnsuchtsbumerang.
…dies Elbenharfenklang.


Zum Thema Freundeskreise

Bist nicht alleine, wenn du darin alleine bist.


Freundschaft zwischen Frau und Mann

Manchmal denk ich, ich sei daran, mich zu verlieben.
Manchmal denk ich, ’s wär’ bereits der Fall.
Manchmal denk ich, dass ich dies niemals könnt’.
Dann denk ich: Das muss Freundschaft sein.


Rinnsal

Küss die Seelen
streichle Sinne
drück dich fest
an mein Gedicht.
Den Gefühlen
ich entrinne
nun mit Hast
doch lieb ich’s nicht.


Korrektur der Besucherzahl

Hab heute wieder eine Korrektur des (unten auf der Seite) implementierten Besucherzählers vorgenommen, da dieser - aus welchen Gründen auch immer - nicht exakt arbeitet. Die Statistiken meines Servers zählen hingegen fehlerlos und besagen folgendes: Besuche bisher: 13′182 / Seitenaufrufe: 112′069 / Anfragen: 306′133 …WOW! *mit-der-zunge-schnalz*


Schon manches Mal gedacht…

Eine Stimme sagt mehr als tausend ihrer Worte.


Im Angedicht der Dualität

Mache diesen Augenblick ruhig
zu deinem glücklichsten Moment
in meinem Leben.


Weil ich die Augen schließe

Wenn nah am Wegesrand ich seh
‘ne Blüte voller Pracht…
…ist diese dann, bevor ich geh,
zum Mitnehmen gedacht?
Nun, ist es vielleicht gar tabu
zu pflücken, was gefällt?
Noch (!) mach ich meine Augen zu
und stolper durch die Welt.