Archiv vom März 2010

nicht zu ende denn anfangen ist grausam.

die realität fast vergessen im taumel der gefühle,
gründe für die art des ichs sind es so viele.
aus prinzip der stimme dümmlich stark verschlossen,
dem anderen aus nächster nähe mit schmerz ins gesicht geschossen.
gedanken die du vielleicht in deinem kopf nicht willst,
unverhohlen abgrundtief gar aus versehen des anderen seele grillst.


Die Villa, der Schrei und Sie

Die Villa inhaliert ihr letztes Mal, bevor sie im Sturm zusammenfällt, das Szenario umstellt von monotonen Monolithen, von Innen nach Außen – kaputte Stöße,  überworfene Bildfetzen, Moleküle der Macht zerstäuben zu Filmmusik, ein Riss durch das was war, immer wieder, und wieder, wieder, sinken nieder, vor dem Schrei, die einzelnen Glieder.
Kleider bilden ihre […]