Veränderung

Du wachst auf und auf einmal ist da niemand mehr, der für dich da ist, den du liebst. Aber du wirst trotztdem wahrgenommen von Menschen, die dich sehen, allerdings nicht als du selbst, sondern nur als einer von vielen. Du sitzt alleine da und fragst dich, warum die, die du liebst, gehen mussten und du fängst an dich zu verändern, fängst an über das Leben nachzudenken, es zu schätzen. Dankbar dafür, dass du noch hier sein darfst. Ihr Verschwinden löste deine Veränderung aus. Ihr Verschwinden ist dafür verantwortlich, dass du das Leben mit anderen Augen siehst. Mit klaren Augen…

 



Zu diesem Gedicht einen Kommentar hinzufügen: