Nun

Du Zeit
Kaust rückwärts am Klang der Sehnsucht,
Wirfst wattige Tränen aus, befaserte Schreie,
Zerscherbst Vollendungen gefühlten Glücks,
Hemmst Geburt durch begrenzten Raum,
Blickst ins Kartenblatt aller Ideen,
Stiehlst, und machst dich davon in deine Unendlichkeit.
Dem Menschen die Rastlosigkeit.



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